Die eigene Lösung!

Aus Gewohnheit können sich die meisten Menschen eine Gesellschaft ohne einen Staat, also ohne jemanden, der das Zusammenleben unter Androhung von Gewalt organisiert, gar nicht vorstellen. Wir werden daher sehr oft gefragt, wie die Gesellschaft ohne so einen Organisator aussehen könnte. Bei einem unserer täglichen Ausflüge auf Facebook sind wir auf den User „Zeiner Rufall“ aufmerksam geworden, der auf diese Frage eine Antwort hat, die hätte von uns sein können:

Aus Gewohnheit können sich die meisten Menschen eine Gesellschaft ohne einen Staat, also ohne jemanden, der das Zusammenleben unter Androhung von Gewalt organisiert, gar nicht vorstellen. Wir werden daher sehr oft gefragt, wie die Gesellschaft ohne so einen Organisator aussehen könnte. Bei einem unserer täglichen Ausflüge auf Facebook sind wir auf den User „Zeiner Rufall“ aufmerksam geworden, der auf diese Frage eine Antwort hat, die hätte von uns sein können:

„Was soll dieses Gewalt-Argument und wie stellst du dir ein Zusammenleben, bei dem der innere und äußere Frieden in finanzierbarer Form gesichert sind, ohne Staat eigentlich vor?“

„Das Gewalt-Argument ist definitorischer Bestandteil der Begriffe „Staat” und „Politik“. Staat ist in erster Linie definiert als eine Institution mit Gewaltmonopol innerhalb definierter geografischer Grenzen. Politik ist immer auf die Aufstellung von Regeln gerichtet, an die sich alle halten müssen und die mit Gewalt sanktioniert werden (=Gesetze). Also mit Geldstrafe (Gewalt gegen das Eigentum) oder Gefängnisstrafe (Gewalt gegen die Freiheit) oder physische Gewalt (z.B. geregelt im Gesetz zu unmittelbarem Zwang, UZwG). Das droht bei Übertretung der Regeln, egal, ob sich der Betroffene friedlich verhält. Wer z.B. sein Kind nicht zur Schule schickt, die Finanzierung von Kriegen verweigert usw. dem droht Enteignung und Gefängnis.

Einen perfekten Staat kann es unter den Prämissen, die du dir wünschst und die sich auch die meisten anderen Menschen wünschen – nicht geben, da der Staat an sich im Widerspruch zu diesen Prämissen steht:

Finanzierbarkeit
Jede politische bzw. staatliche Struktur ist zum Krebswachstum verdammt. Jedes Gesetz, das einmal verabschiedet wird, wird bis in alle Ewigkeit fortbestehen, weil es sehr viele Leute gibt, die ihre wirtschaftliche Existenz aus diesem Gesetz bestreiten und die den Fortbestand und weiteren Ausbau und die weitere Verkomplizierung des Gesetzes vorantreiben. Am Ende steht der Bankrott, da staatliche/politische Strukturen nicht produktiv sind, sondern nur die Produktivität anderer vernichten.

Innerer Frieden
Jeder Staat bedeutet einen permanenten inneren Krieg der Steuerprofiteure gegen die Steuerzahler.

Äußerer Frieden
Ausnahmslos ALLE größeren Kriege sind durch Politik und Staat verursacht worden. Allein die zivilen Opfer, die von ihren EIGENEN Regierungen und Staaten ermordet wurden summieren sich zwischen 1900 und 2000 auf rd. 250.000.000 (250 Millionen). Es gab und gibt nichts Tödlicheres als Staat und Politik. Also besser ein für alle Mal die Finger weg davon lassen.

Lösungen
Zu den Lösungen zählt ALLES, was unter der Maßgabe der Freiwilligkeit funktioniert. Durch Kooperation, Vereinbarung, Vertrag. Es kommt dann keineswegs zu totalem Chaos, sondern zu einer sehr viel besser funktionierenden Selbstorganisation, in der sich die Regeln etablieren, die i.S. aller Beteiligten am besten funktionieren und in der auf alles, was nur mit Gewalt durchgesetzt werden kann, verzichtet wird, weil die gewaltsame Lösung ausnahmslos immer die Teuerste aller Lösungen ist.

Der erste Schritt zu Lösungen ist also, darauf zu VERZICHTEN, ständig nach irgendwelchen anderen zu fragen, die einem Lösungen vorgeben, sondern SELBST zu entscheiden, wie die besseren Alternative aussehen können und zuerst in deinem Leben damit anzufangen. Ich habe das getan und ich tue das täglich und seitdem geht meine persönliche Freiheit steil nach oben.“

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